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Tensar TriAx Geogitter- Siehe Tensar TriAx-Einführungsfilm

Im Jahr 2003 identifizierten und definierten die US Army Corps of Engineers (Corps) die ersten Anwendungen für Geogitterbewehrungen für gebundene und ungebundene Tragschichten: Die mechanische Tragschichtstabilisierung. In einem ingenieurtechnischen Brief (Engineering Technical Letter - ETL) bezogen sich die Corps auf drei vorherrschende Mechanismen, die für die Interaktion von Geogitter und Tragschichtmaterial von Bedeutung sind:

  • Die seitliche Abstützung des Korngerüstes
  • Die verbesserte Tragfähigkeit
  • Der Membranspannungseffekt.

Die folgenden Filme dienen zur Veranschaulichung von zwei der vorgenannten drei Wirkungsmechanismen, die typisch für den Einsatz der Tensar TriAx-Geogitter sind.

Tensar TriAx Geogitter - Sandkastendemonstration: Durch eine Lage Weichschaum wird ein gering tragfähiger Untergrund simuliert. Als Tragschichtmaterial dient Sand. Das Gewicht der Testperson wird ohne das Geogitter nicht verteilt – die Testperson sinkt ein, wogegen das Gewicht bei der Verwendung eines TriAx-Geogitters gleichmäßig über eine große Fläche verteilt wird – die Testperson sinkt nicht mehr ein. Sand und Geogitter bilden hier ein leistungsfähiges Komposit.

Tensar TriAx Geogitter- die "Schotterkisten"-Demonstration - Dieser Film zeigt deutlich, wie die Geogitter-Einlagen das Schottermaterial zusammenhält und ein seitliches Ausweichen verhindert. Dieser Wirkungsmechanismus ist sowohl für einen ungebundenen als auch einen gebundenen Aufbau von enormer Wichtigkeit.

Tensar TriAx Geogitter- Tennisball-Demonstration – Das wirksame Zusammenhalten und Abstützen der Partikel des Schüttmaterials ist wesentlich für die Leistung eines Geogitters. Dieser Film zeigt, wie Tennisbälle in einem dreieckigen Rahmen hohe Lasten aufnehmen können, wenn sie an einem Auseinanderlaufen wirksam gehindert werden. Hierfür entscheidend sind die hohe n Rippen des Rahmens und die Festigkeit in den Kreuzungspunkten.