News
| 12/4/2010 |
| Tensar aktuell, Ausgabe April 2010 |
Lesen Sie in der April-Ausgabe der Tensar aktuell über die Sanierung der A10 (Südlicher Berliner Ring) und wie Tensar GlasstexPatch in Weinsberg zum Einsatz kam.
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| 30/3/2010 |
| Tensar Geokunststoff-Foren 2010 |
Am 26. Januar 2010 war es soweit: Mit dem Geokunststoff-Forum in Dortmund fiel der Startschuss für insgesamt sieben Geokunststoff-Foren.
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| 29/10/2009 |
| Weltneuheit: 1.500 Quadratmeter großes begrüntes Deck |
Kreuzfahrtschiff sticht mit Golf-Rasen auf Geogittern in See
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| 3/8/2009 |
| Lärmschutz im Wandel der Zeit |
Bew(e)ährter Lärmschutz mit begrünbaren Tensar Lärmschutzsystemen
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| 19/5/2009 |
| Lärmschutz mit neuem Gesicht |
Mit Tensar bekommen Sie die Kurve. Dass Lärmschutzmaßnahmen nicht nur für Häuslebauer, sondern auch für Verkehrsteilnehmer ansprechend gestaltet werden können, zeigt ein neuer, in Wellenform gebauter Lärmschutzwall in Wolfsburg. Der zur Straßenseite errichtete Wall entlang des Neubaugebietes „Kerksiek“ ist ein Beispiel für die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten einer „Bewehrte Erde – Konstruktion, die im Einklang mit der Landschaft und mit ausgereiften und sicheren Systemen gebaut werden.
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| 14/5/2009 |
| NEU: Tensar GlasstexPatch |
NEU! Tensar GlasstexPatch: Rissüberbrückende, selbstklebende Asphaltbewehrung zur Sanierung von Einzelrissen und für kleinflächige Anwendungen.
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| 14/5/2009 |
| Tensar aktuell, Ausgabe Mai 2009 |
Lesen Sie in der Mai Ausgabe der Tensar aktuell über neue Produkte bei Tensar sowie über die Lärmschutz-Projekte "Grunewald-Villa" und "Kerksiek".
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| 2/4/2009 |
| Schallschlucker ist gleichzeitig attraktiver Hingucker |
Schluss mit dem Lärm - Schallschlucker ist gleichzeitig attraktiver Hingucker. 940 m langer Lärmschutzwall in Grunewald "Villa".
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| 2/3/2009 |
| System RC |
Lärmschutz-System / Premiere für Lärmschutz aus Plastikabfällen: Aus gebrauchten Verpackungskunststoffen der Privathaushalte wird eine hochschallabsorbierende und leicht begrünbare Wandkonstruktion. Dieses Produkt zollt dem Kreislaufabfallwirtschaftsgesetz Tribut. Das System Tensar RC ist wirtschaftlich, umweltfreundlich und lässt sich naturnah an jedem Standort einsetzen.
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| 26/9/2008 |
| Tensar aktuell, Nr. 2 / September 2008 |
Lesen Sie in dieser Spezialausgabe der Tensar aktuell, was das neue Produkt auszeichnet und welche Vorteile damit erzielt werden können.
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| 8/9/2008 |
| Tigergehege mit Tensar-Geogittern errichtet |
Tigergehege mit Tensar-Geogittern errichtet
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| 1/8/2008 |
| Innovatives Geogitter setzt neue Maßstäbe |
Tensar – TriAx. Die Revolution auf dem Geogittermarkt
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| 21/5/2008 |
| Tensar aktuell |
Ausgabe 1/Mai 2008
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Projekte
| 22/5/2009 |
| Baustraßen/Zuwegungen und Arbeitsebenen |
Baustraßen/Zuwegungen und Arbeitsebenen
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| 22/5/2009 |
| Regenerative Energien: Errichtung von Wegen, Flächen und Betriebsgeländen |
Regenerative Energien: Errichtung von Wegen, Flächen und Betriebsgeländen
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| 4/4/2008 |
| Kurze Bauzeit, einfache Handhabung |
Praxisbericht über Sanierung einer Asphalt-Fahrbahn mit Geogittern.
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| 7/1/2008 |
| 14 Jahre Lärmschutz in Berlin Hohenschönhausen |
Bestandsaufnahme einer durchgeführten Baumaßnahme - Geokunststoffbewehrte Lärmschutzkonstruktion -
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| 29/11/2007 |
| Fünf-Sterne-Quartier für ein tolles Tigerpaar |
Fünf-Sterne-Quartier für ein tolles Tigerpaar Zoofreunde wie Bau-Experten verfolgen gleichermaßen gespannt den Bau des neuen Tigergeheges im Eberswalder Zoo: Während die Besucher schon gespannt auf eine neue Tigerdame warten, die bereits für einen männlichen Amurtiger gesucht wird, verschaffen sich immer mehr Bau-Planer, Architekten und Ingenieure vor Ort an der Baustelle einen Eindruck über das unkonventionelle Bauverfahren mit Geogittern, mit dem die Anlage kostengünstig, schnell und Ressourcen schonend errichtet wird.
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| 10/11/2007 |
| Flughafen Köln-Bonn |
Flughafen Köln-Bonn: Erweiterung des Vorfeldes "A".
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| 1/9/2007 |
| Bauvorhaben Vorhop - Tansvaal |
Tragschichtstabilisierung mit Tensar Geogittern und Einsatz einer Verbundkonstruktion mit Stahlgittern zur Dammsicherung
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| 24/8/2007 |
| Kunstbauwerk "Das Ohr" fertiggestellt |
Sanierung eines ehemaligen Tagebaues in der Oberlausitzer Seenlandschaft/Landschaftskunstobjekt „Ohr“ fertiggestellt
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| 27/7/2007 |
| Rückblick - Weltjugendtag 2005 |
Im August 2005 fand auf dem ehemaligen Tagebaugelände der RWE Power AG in Kerpen – dem s.g. Marienfeld - die Abschlussmesse des XX. Weltjugendtages statt. Mehr als eine Million Menschen hatten sich auf dem Gelände um den zehn Meter hohen Altarhügel versammelt, um mit Papst Benedikt XVI. die Abschlussmesse zu feiern. Fast zwei Jahre nach diesem Ereignis wurde die seinerzeit genutzte Fläche, die heute wieder als landwirtschaftliche Nutzfläche dient, auf etwaige verbliebene Schäden hin untersucht.
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| 15/6/2007 |
| Verkehrswegebau mit Geotextilien |
Verkehrswegebau mit Geotextilien
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| 14/5/2007 |
| Kostengünstig, ökologisch und im Zeitraffer gebaut |
Kostengünstig, ökologisch und im Zeitraffer gebaut. Geogitter haben sich längst als kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Bauverfahren in vielen Bereichen etabliert. Vor allem im Böschungsbau und bei Stützbauwerken sind die Tensar-Lösungen auf der Erfolgsspur: Selbst unter schwierigen Bedingungen beim Baugrund oder großen Höhenunterschieden setzen immer mehr Experten auf dieses Verfahren. Der Bau eines Lidl-Marktes in Remscheid auf einer Böschungskante ist ein Beispiel, wie ein Stützbauwerk kostengünstig, ökologisch und in schneller Bauzeit realisiert werden kann.
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| 16/3/2007 |
| Kunstbauwerk "Das Ohr" in der Oberlausitz |
Nach Stillegung des DDR-Tagebaus entsteht mit Tensar-Geogittern in der Oberlausitz ein eindrucksvolles Landschafts-Kunstbauwerk „Das Ohr“. Wir werden Sie regelmäß über die aktuelle Bauphase informieren.
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| 16/2/2007 |
| Rückblick |
Rückblick Ausgangslage im November 2001 Im Ortskern von Strasburg (Mecklenburg Vorpommern) sollte ein Verbrauchermarkt gebaut werden. Etwa 60 % der gesamten Grundstücksfläche war für Verkehrsflächen wie Parkplätzen und Fahrspurbereichen vorgesehen.
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| 30/1/2007 |
| Langfristige Sicherheit für Steilböschungen |
Steilböschungen erfordern fast immer zusätzliche Sicherungsmaßnahmen um die Standsicherheit langfristig gewährleisten zu können. Anstelle von Stützwänden aus Beton, Mauerwerk oder Schwergewichts-Gabionen sind als moderne Baulösungen zunehmend Geokunststoffe auf dem Vormarsch. Eine Alternative, die sich bewährt hat und sicheren Halt garantiert, ist das Steilböschungs-System Tensar SG. Es lässt sich ohne großen Aufwand optimal in das natürliche Landschaftsbild einfügen. Das spart Zeit, Geld und schont die Umwelt.
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| 28/11/2006 |
| Aus Alt mach Neu |
Aus Alt mach Neu: Wie mit dem Einsatz von Geogittern ohne großen Aufwand an einer Stelle Baumaterial abgetragen und woanders wieder verwendet werden kann, zeigt ein Beispiel aus Duisburg: An der Stelle, wo einmal die britische Kaserne Glamorgan Barracks im Süden der Stadt gestanden hat, sollte ein attraktives Wohngebiet, kombiniert mit einem Gewerbegebiet entstehen.
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| 1/11/2006 |
| Autobahnbrückenwiderlager und Stützkonstruktionen in Muscat |
Die gelungene Fertigstellung eines Autobahnbrückenwiderlagers und Stützkonstruktionen in Muscat, der Hauptstadt von Oman, sind das Ergebnis einer außergewöhnlichen Konstruktion mit dem System Tensar Wall.
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| 1/10/2006 |
| Bremen, Wardamm |
Tensar Geogitter werden in Deutschland seit mehr als 20 Jahren äußerst erfolgreich eingesetzt. Es ist nun an der Zeit, die gemachten Versprechungen hinsichtlich der Langzeitwirkung zu überprüfen. Wir werden daher in regelmäßigen Abständen über solche "Altprojekte" berichten.
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| 1/9/2006 |
| Individuelle Lösungen für individuelle Projekte |
Tensar Projekt Service - individuelle Lösungen für individuelle Projekte Der Tensar Projekt Service liefert maßgeschneiderte Lösungen auch für individuelle bauliche Maßnahmen. Ein Beispiel ist der Sondereinsatz Feldhase in der französischen Provinz l´Oise. Dort hatten Feldhasen und andere Nagetiere auf einer Gesamtfläche von 23.000m2 Erdwälle so stark durchhöhlt, dass die Gefahr einer starken Erosion und teilweise der Einbruch von Böschungen bestand. Die Standsicherheit war gefährdet. Da in diesem Bereich die Erdwälle direkt an die Autobahn A1 grenzen und in unmittelbarer Nähe zur Schnellbahn-Trasse des TGV Nord liegen, musste eine Lösung her. Die Aufgabe bestand darin, die Erdwälle schnell und langfristig zu sichern.
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| 1/8/2006 |
| Sanierung der Betonfahrbahnen in Magdeburg |
Die Stadt Magdeburg entschloss sich zu einer Sanierung von Betonfahrbahnen unter Einsatz von glasfaserverstärkten Verbundstoffen.
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| 1/2/2006 |
| Sanierung der Betonfahrbahnen in Salzgitter |
Das innerörtliche Straßennetz in Salzgitter besteht größtenteils aus Betonfahrbahnen. Aufgrund erheblicher Straßenschäden lag ein akuter Sanierungsbedarf der vorhandenen Flächen vor.
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| 1/10/2005 |
| Die Tensar Geokunststoff Lösung punktete im Vergleich zu konventionellen Lösungen |
Die Red Bull Air Race Series 2005 bieten weltweit Millionen von Zuschauern mit atemberaubenden Kunstflugmanövern spektakulären Nervenkitzel. Für das Red Bull Air Race in Rotterdam, Niederlande, waren im Hafen der Stadt eine temporäre Start- und Landebahn sowie temporäre Rollfelder und Flugzeugstellflächen von den Organisatoren zu erstellen. Auf einer Fläche von ca. 6.000m² wurden zur Stabilisierung des Rollfeldes und der Flugzeugstellflächen Tensar SS30-Geogitter eingebaut. Die Bewehrung stellte eine ausreichende Tragfähigkeit des Untergrundes sicher, so dass das Gewicht der Flugzeuge sowie deren Transportfahrzeuge problemlos getragen werden konnte.
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| 1/10/2005 |
| Sanierung des innerörtlichen Straßennetzes der Stadt Salzgitter |
Bei der Sanierung des innerörtlichen Straßennetzes der Stadt Salzgitter werden seit einigen Jahren Asphalteinlagen als Alternative zu einem grundhaften Neuausbau eingesetzt. Dieses Erneuerungskonzept wurde aufgrund wirtschaftlicher Gesichtspunkte ausgewählt. Neben einer deutlichen Verlängerung der Lebensdauer von Straßen war die, im Vergleich zur konventionellen Bauweise, wesentlich geringere Bauzeit ein Grund für den Einsatz des Produktes Tensar Glasstex P100.
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| 1/9/2005 |
| Sanierung mit Tensar Asphalteinlagen |
Ca. 30% des gesamten deutschen Straßennetzes von ca. 630.000 km sind stark sanierungsbedürftig. Aufgrund der angespannten finanziellen Situation der öffentlichen Haushalte ist eine grundhafte Erneuerung in den meisten Fällen jedoch nicht finanzierbar. Um dennoch langfristig die Verkehrssicherheit sowie eine uneingeschränkte Nutzung der Verkehrsflächen sicherstellen zu können sind alternative Lösungen gefragt. Eine Alternative zur grundhaften Erneuerung der Fahrbahn stellt die Bewehrung der bituminösen Schichten mit Asphalteinlagen dar.
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| 1/9/2005 |
| Baumaßnahme Zubringer Frankenschnellweg A 73, Ausfahrt Eltersdorf |
Für den Bau der Autobahn D47 von Brünn nach Polen musste bei Ostrava, Tschechien, eine Autobahnbrücke erstellt werden. Da die Region aufgrund jahrelanger Bergbautätigkeit mit Stollen durchzogen ist, sind die Anforderungen an die Brückenwiderlager besonders hoch. Des Weiteren waren bei der Planung ein hoher Grundwasserstand sowie Böden mit geringer Tragfähigkeit zu berücksichtigen. Die einzelnen Brückenelemente haben eine Spannweite von 35 bis 42 m, so dass die Brückenwiderlager eine erhebliche Belastung aufnehmen müssen.
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| 1/9/2005 |
| Weltjungendtage, Kerpen |
Am 21. August 2005 findet auf dem ehemaligen Tagebaugelände der RWE Power AG in Kerpen die Abschlussmesse des XX. Weltjugendtages statt. An diesem Tag werden mehr als 800.000 Menschen zu dem zehn Meter hohen Altarhügel pilgern, um zusammen mit Papst Benedikt XVI. eine Messe zu feiern. Die Vorbereitungen auf dem sogenannten „Marienfeld“ laufen seit Monaten auf Hochtouren und stellen alle Beteiligten vor erhebliche Herausforderungen.
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| 1/8/2005 |
| Ortsumfahrung Waldkirchen |
Bei der Verlegung der St 2131 östlich von Waldkirchen war bedingt durch die Trassenführung eine kleine Talbrücke zur Überquerung eines Gewässers erforderlich. Die Brückenanrampung sollte kostengünstig auf dem Schwemmland aufgebaut werden. Hierbei wurde die Beobachtungsmethode M 3 nach DIN 1054 erfolgreich angewendet. Durch eine kooperative Zusammenarbeit der Beteiligten sowie die Aufgeschlossenheit des Bauherrn und die fachkompetente Begleitung durch den Baugrundgutachter konnte die eingesetzte Baulösung problemlos realisiert werden.
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| 1/6/2005 |
| Lärmschutzwall an der Autobahnausfahrt Mainz-Großberg |
Im Zuge der Erweiterung des Mainzer Rings (BAB 60) wurde von der Stadt Mainz an der Autobahnausfahrt Mainz-Großberg der Bau eines Lärmschutzwalls geplant. Die Lärmschutzmaßnahme wurde aufgrund der Erschließung des nahe gelegenen Neubaugebietes „Großberghang“ erforderlich. Bei der Planung der Lärmschutzkonstruktion waren typische Anforderungen im innerstädtischen Bereich zu berücksichtigen sowie die Vorgaben des Lärmschutzgutachten zu erfüllen. Zur optimalen Nutzung der Bauflächen sollte der Flächenbedarf der Konstruktion möglichst gering gehalten werden. Weiterhin musste eine kostengünstige Unterhaltung des Lärmschutzwalls, sowie eine optimale Anpassung an die umgebende Landschaft gewährleistet werden.
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| 1/5/2005 |
| Geokonststoff bewehrte Stützkonstruktion |
Aufgrund des zunehmenden Kostendrucks in der Bauwirtschaft und dem Sparzwang der öffentlichen Haushalte finden geokunststoffbewehrte Stützkonstruktionen als alternative Baulösung inzwischen allgemeine Akzeptanz. Der Einsatz von Geogittern zur Herstellung von Stützkonstruktionen ermöglicht eine vielfältige Gestaltung der Front und dadurch eine ideale Anpassung an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten. Fast alle Bauaufgaben im Stützkonstruktionsbereich sind mit Geogittern realisierbar.
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| 1/4/2005 |
| 16 Meter hoher Stützkörper |
Im Rahmen des Sanierungsplans der Hausmülldeponie Lauterecken waren in den Jahren 2000 bis 2002 umfangreiche Profilierungsmaßnahmen erforderlich. In diesem Zusammenhang musste am östlichen Deponierand, unmittelbar neben einer Tennisanlage, ein Stützkörper mit einer Höhe von ca. 16 m sowie einer Neigung von bis zu 70° hergestellt werden. Auf Grund der beengten Platzsituation war eine konventionelle Sicherung dieser Steilböschung nicht möglich. Zur Ausführung kam ein mit Tensar Geogittern bewehrten Erdkörper. Dieses bewehrte System zeichnet sich gegenüber konventionellen Böschungssicherungen durch eine wirtschaftliche und flexible Herstellung sowie eine optisch ansprechende Gestaltung aus.
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| 1/2/2005 |
| System Tensar BEV, Tensar AR-G |
Die Schachtanlage Asse dient heute als Forschungs- und Entwicklungslabor für die Endlagerung radioaktiver Abfälle. In dem ehemaligen Salzbergwerk werden seit 1979 keine radioaktiven Abfälle mehr eingelagert. Bis zum Jahr 2013 soll die Schachtanlage nach den Bundesberggesetz geschlossen werden. In diesem Zusammenhang ist ein Verschlusskonzept aus verschiedenen Barrieren geplant. Zum Verfüllen der Kavernen wird Abraumsalz verwendet, dass durch Zugabe einer Sole angefeuchtet wird. Zur Beförderung der Sole standen zwei Alternativen zur Verfügung. Die Anlieferung über die Schiene oder die Anlieferung über die Straße. Die vorhandene Zufahrtsstraße der Schachtanlage war in den vergangenen Jahren ausschließlich für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von max. 6 t zugelassen. Neben starken Unebenheiten wies sie deutliche Rissbildungen in Längs- und Querrichtung sowie Ausmagerungen auf.
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| 10/8/2003 |
| Flugplatz Dahlemer Binz |
Flugplatz Dahlemer Binz: Erweiterung und Befestigung von einer Sicherheitsfläche.
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Aktuelle Projekte 2004
| 1/10/2004 |
| Lärmschutzkonstruktion |
An der Aus- und Neubaustrecke der Deutschen Bahn von Karlsruhe nach Basel war im Bereich der Ortschaft Sinzheim der Bau einer Lärmschutzkonstruktion erforderlich. Hierfür war ein Lärmschutzwall geplant, wobei auf der Bahnseite des Lärmschutzwalls ursprünglich eine Stahlbetonwinkelstützwand und auf der anderen Seite eine Regelböschung mit einer Neigung von 1:1,5 hergestellt werden sollte (siehe Bild 1). Auf Grund technischer und wirtschaftlicher Vorteile entschied sich der Bauherr an Stelle einer Stahlbetonwinkelstützwand für eine geogitterbewehrte Stützkonstruktion mit einer Front aus Betonstapelsteinen nach dem System Tensar Wall.
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| 1/9/2004 |
| Kombination von bewehrten Kies-/Schottertragschichten mit dem CSV-Verfahren |
Auf Grund der stetig knapper werdenden Platzverhältnisse werden auch auf Grundstücken mit sehr schlechten Bodenverhältnissen zunehmend Bauvorhaben realisiert, bei denen Bodenverbesserungsmaßnahmen, z.B. Tragelemente des Spezialtiefbaus, ausgeführt werden müssen. Problematisch ist hierbei die Befahrbarkeit des Geländes mit den erforderlichen Baufahrzeugen, um die Tragelemente herzustellen. Durch die Verlegung von Geokunststoffen, insbesondere von biaxial gestreckten Geogittern, zusammen mit einer Schüttlage aus Kies, Schotter oder Recyclingmaterial, wird die Befahrbarkeit auf einer Arbeitsplattform über den wenig tragfähigen Untergrund erreicht.
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| 1/9/2004 |
| Übersteile Böschungen und Stützkonstruktionen |
Zunehmend schwindende finanzielle Mittel in den Kassen der öffentlichen Auftraggeber sowie hoher Konkurrenzdruck bei Planern und Bauunternehmern verlangen innovative und wirtschaftliche Baulösungen, um am Markt bestehen zu können. Häufig werden durch eingeschränkte Platzverhältnisse zusätzlich hohe Anforderungen an eine mögliche Lösung zur Sicherung von Geländesprüngen gestellt. Um eine Reduzierung des Flächenbedarfes zur erreichen, werden übersteile Böschungen und Stützkonstruktionen erforderlich. Die Sicherung von Geländesprüngen kann im Vergleich zu konventionellen Bauweisen durch eine geogitterbewehrte Konstruktion mit geringerem Kosten- und Zeitaufwand sowie einer vielfältigen Auswahl an Frontelementen realisiert werden.
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| 1/9/2004 |
| System Tensar Wall |
Ein wachsendes Verkehrsaufkommen und die dadurch erforderlichen Straßenverbreiterungen bewirken einen stetig steigenden Flächenbedarf bei gleichzeitig sinkenden Flächenressourcen. Zur Minimierung des Flächenbedarfs werden deshalb übersteile Böschungen und Stützkonstruktionen erforderlich. Dies ist nur mit Konstruktionen möglich, die hohe ökonomische und ökologische Anforderungen erfüllen können. Die Herstellung und Unterhaltung einer solchen Konstruktion sollte kostengünstig sein. Weiterhin sollte eine optimale Anpassung der gewählten Konstruktion an die umgebende Landschaft gewährleistet werden. Dieser Beitrag zeigt zwei anspruchvolle geogitterbewehrte Stützkonstruktionen, die unter Berücksichtigung der Straßenführung und der innerstädtischen Umgebung mit verschiedenen Ansichtflächen realisiert worden sind.
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| 1/9/2004 |
| Sanierung der Landesstraße L217 |
Der Asphaltbelag der L 217 zwischen Winsen/Luhe und Drage von km 2+960 bis km 6+900 konnte auf Grund der vorhandenen Fahrbahnschäden teilweise nur noch mit Geschwindigkeitsbegrenzung befahren werden. Die Fahrbahn wies insgesamt sehr starke Unebenheiten auf. In Bereichen kreuzender Durchlässe waren Absackungen über die gesamte Fahrbahn erkennbar. Das Straßenbauamt Lüneburg schreib eine Sanierung der Landesstraße L 217 aus. Der Fahrbahnaufbau sollte insgesamt verstärkt werden. Am linken und rechten Fahrbahnrand wurden jeweils Tensar AR-G Geogitter auf einer Ausgleichsschicht in einer Breite von 1,90 m verlegt. Durch den Einbau des Geogitters konnten aufwendige Sanierungsmaßnahmen verhindert werden.
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| 1/8/2004 |
| Mit Geogitter rückverhängte Stützkonstruktion |
Für die Erschließung eines neuen Gewerbegebietes musste im Jahr 2000 eine Anschlussstelle zur Bundesstraße B 311 gebaut werden. Bei den sich durch die beengten Platzverhältnisse ergebenden Rampen waren fast senkrechte Stützkonstruktionen unerlässlich. Hierbei mussten neben den Baukosten auch gestalterische Belange berücksichtigt werden. Da eine Ausführung in Massivbauweise auf allgemeinen Widerstand stieß und diese zudem mit höheren Kosten verbunden gewesen wäre, entschied sich die Stadtgemeinde St. Pongau für das NEW MIDI-Stützwandsystem vom Betonwerk Rieder/A, das mit Tensar Geogittern rückverhängt wird
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| 1/8/2004 |
| Schwerlaststrecke Aalen |
Durch die Gemarkung der Stadt Aalen verläuft die Schwerlaststrecke Augsburg-Heilbronn, eine speziell zum Transport von übergroßen oder überschweren Gütern ausgewiesene Trasse. Im Stadtgebiet Aalen sollte der Verlauf der Schwerlaststrecke aus dem Zentrum an die Peripherie verlegt werden. Im Zuge dieser Neuplanung und einer zusätzlichen Lasterhöhung wurde eine bestehende Brücke über die Bahngleise durch einen Brückenneubau ersetzt. Im Anschluss an die neue Brücke wurde eine ca. 240 m lange und bis zu 11,5 m hohe Anfahrtsrampe auf das bestehende Straßenniveau benötigt.
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| 1/1/2004 |
| Sanierungsmaßnahmen der durch Frostschäden sehr stark beschädigten Fahrbahn der L 231 zwischen Barskamp und Walmsburg |
Die Asphaltsanierung mit Bewehrungseinlagen wird bereits seit vielen Jahren in Deutschland durchgeführt. Den Nachweis der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zu erbringen gestaltet sich – bisher – jedoch als sehr schwierig. Wie bei jeder Investition zeigt sich auch hier das Resultat erst nach Jahren. Tensar – Spezialist für die bauliche Erhaltung von Verkehrsflächen mit Gittern – hat sich in Zusammenarbeit mit dem Straßenbauamt Lüneburg und dem Ingenieurbüro für Verkehrswegebau Hannover diesem Problem gestellt. Das Resultat der umfangreichen Untersuchungen hat alle überrascht.
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