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1/10/2005

Die Tensar Geokunststoff Lösung punktete im Vergleich zu konven­tionellen Lösungen

Die Red Bull Air Race Series 2005 bieten weltweit Millionen von Zuschauern mit atemberaubenden Kunstflugmanövern spektakulären Nervenkitzel. Für das Red Bull Air Race in Rotterdam, Niederlande, waren im Hafen der Stadt eine temporäre Start- und Landebahn sowie temporäre Rollfelder und Flugzeugstellflächen von den Organisatoren zu erstellen. Die Start- und Landebahn sollte sowohl als Bestandteil der Kunstflug-Weltmeisterschaft als auch aus Sicherheitsgründen möglichst in der Nähe des Flugparcours liegen. Der Parcours umfasste auf einer Länge von 1400m verschiedenartigste Hindernisse, die von den Piloten im Slalomflug mit eingebauten Kunstflugfiguren zu passieren waren.

Einige Bereiche des vorgesehenen Flugparcours befanden sich auf einem ehemaligen Hafengelände, das sich halbinselförmig in die Maas erstreckt. Auf einer Fläche von ca. 6.000m² wurden zur Stabilisierung des Rollfeldes und der Flugzeugstellflächen Tensar SS30-Geogitter eingebaut. Die Bewehrung stellte eine ausreichende Tragfähigkeit des Untergrundes sicher, so dass das Gewicht der Flugzeuge sowie deren Transportfahrzeuge problemlos getragen werden konnte. Die Verlegung der Tensar SS30-Geogitter erfolgte innerhalb eines Tages.

Die Tensar Geokunststoff Lösung punktete im Vergleich zu konven­tionellen Lösungen durch einen erheblichen Kostenvorteil. Die Organisatoren der Red Bull Air Race Series 2005 waren von der geokunststoffbewehrten Lösung begeistert und planen diese auch für zukünftige Veranstaltungen in der ganzen Welt einzusetzen.



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